Wie eine Massage bei einem quantenphysikalischen Problem half

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Als Quantenphysiker bin ich gewohnt, in Wahrscheinlichkeiten zu denken. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass ich nach einer Woche am Schreibtisch mit verspanntem Nacken in Hennef lande, war erstaunlich hoch. Fast deterministisch.

Stefan Müller begrüßte mich ohne große Formalitäten. Seine Praxis wirkte aufgeräumt, sachlich, fast so präzise wie ein gut justierter Laser. Ich legte mich auf die Liege und erwartete eine Standardmassage. Was folgte, war jedoch ein Experiment, das mein Verständnis von „Kraftübertragung“ neu definierte.

Jede Bewegung seiner Hände schien eine Resonanzkette in meinem Körper auszulösen. Wie Quantenfelder, die in kohärente Schwingung geraten. An den Punkten größter Spannung, wo ich sonst nur statistisches Rauschen spüre, erzeugte er durch gezielten Druck eine Art wohltuende Dekohärenz.

Nach nur 30 Minuten war der Messfehler in meiner Körperhaltung praktisch eliminiert. Mein Nacken fühlte sich an, als hätte jemand die Feldgleichungen neu kalibriert.

Ich verließ die Praxis mit dem Gefühl, dass Gravitation wieder richtig funktioniert und mit einer leisen Ahnung, dass Körper und Physik sich auf einer tieferen Ebene gar nicht so fremd sind.

Eines ist sicher: Herr Müller wird mich jetzt in regelmäßigen Abständen sehen, ob er will oder nicht.

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